Finden Sie auf blueprint ein Projekt zum Inspirieren und Nachmachen.
24-Stunden-Betreuung durch eine Care-Migrantin
In der Schweiz setzen immer mehr Familien auf Care-Migrantinnen für die 24-Stunden-Betreuung. Die Plattform CareInfo bietet den Migrantinnen wichtige Informationen und unterstützt die Familien bei ihren Pflichten.
Der freiwillige Fahrdienst im Kanton Fribourg
Die Stiftung PassePartout bietet im Kanton Fribourg einen Fahrdienst für Personen an, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind. Dazu gehören Menschen mit einer Behinderung, Betagte und Verunfallte.
Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte Menschen
Alter, Krankheit oder Behinderung können die eigenständige Mobilität stark einschränken. Damit Betroffene trotzdem mobil bleiben, sind sie auf Unterstützung und Begleitung angewiesen. Häufig können sie dabei auf das Engagement von Angehörigen zählen. Es gibt aber auch private Fahrdienste wie easyCab im Kanton Bern.
Sorgende Gemeinschaften im Kanton Bern
Das Zentrum Schönberg hat ein Konzept zu sorgenden Gemeinschaften (caring communities) entwickelt und den Aufbau solcher Gemeinschaften in drei Pilotregionen des Kantons Bern begleitet.
Plattform «we+care» informiert betreuende Angehörige
Die We+Care-Plattform ist eine digitale Erstanlaufstelle für betreuende Angehörige. Damit vernetzt die Organisation Swiss Carers berufstätige betreuende Angehörige und professionelle Akteure der Altersarbeit.
SwissNeuroRehab
SwissNeuroRehab ist ein innovatives Projekt, das die neurorehabilitative Versorgung von neurologisch verletzten Patientinnen und Patienten optimieren, ihre funktionelle Genesung unterstützen und somit ihre Lebensqualität verbessern soll.
Alzheimer-Cafés: Gesellige Stunden, plus Demenzwissen
Seit 2011 organisieren verschiedene kantonale Sektionen von Alzheimer Schweiz monatlich Alzheimer-Cafés für Menschen mit Demenz, für Angehörige und Interessierte.
Musikspiegel – eine audiobiografische Unterstützung für Menschen mit Demenz
Das Zentrum für Gerontologie (ZfG) hat die Methode des Musikspiegels von 2017–2020 wissenschaftlich untersucht und deren positive Wirkung auf Betroffene und Betreuende bestätigt.