Finden Sie auf blueprint ein Projekt zum Inspirieren und Nachmachen.
Ratschläge, Informationen und Orientierung für betreuende Angehörige (Espace Proches)
Der Verein Espace Proches bietet eine Telefonhotline sowie kostenlose, individuelle Gespräche für Angehörige und betreuende Angehörige im Kanton Waadt an.
Palliaphone – Telefonische Beratungsstelle für Palliative Care im Kanton Waadt
Palliative Vaud hat eine telefonische Beratungsstelle eröffnet. Die Allgemeinbevölkerung, Fachpersonen und Freiwillige können anrufen, um sich über Palliative Care zu informieren.
Friedhof Forum: Ein Angebot für die zeitgemässe Auseinandersetzung mit dem Tod
Das Friedhof Forum der Stadt Zürich ist das erste Schweizer Kultur- und Servicezentrum zu Sterben, Tod, Bestatten, Trauern. Die konfessionell neutrale Informationsstelle wurde 2012 eröffnet.
Aufsuchende Individuelle Demenz-Abklärung und -Beratung (AIDA-Care)
AIDA-Care, 2016 vom Kanton Zürich entwickelt, ist ein aufsuchendes Angebot für Menschen mit Demenz. Ziel ist, dass diese so lange und sicher wie möglich in ihrem Zuhause bleiben können.
Gerontologische Beratungsstelle SiL: Zugehende Demenzabklärung und Beratung
Die 2008 gegründete Gerontologische Beratungsstelle SiL ist ein Angebot des Geriatrischen Dienstes der Gesundheitszentren für das Alter der Stadt Zürich. Sie richtet sich an Menschen mit Demenz, die zuhause leben.
Die Dargebotene Hand Tel 143
Die Dargebotene Hand Tel 143 ist eine der bekanntesten und niederschwelligsten Anlaufstellen für emotionale Erste Hilfe. Sie unterstützt auch im Bereich Suizidprävention.
Aufsuchende Beratung für demenzerkrankte Menschen und deren Angehörige
Amnesia Zug berät seit 2016 im Kanton Zug wohnhafte Personen mit Demenz und deren Angehörige, erarbeitet individuelle Betreuungslösungen und koordiniert diese mit den relevanten Akteuren.
Mehr Selbstbestimmung für Patientinnen und Patienten mit Urteilsunfähigkeit
«Advance Care Planning», initiiert von Réseau Santé Région Lausanne, richtet sich an Menschen mit chronischen und/oder degenerativen Krankheiten sowie an ihre Angehörigen. Es fördert die Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten auf ihrem Behandlungsweg.