Finden Sie auf blueprint ein Projekt zum Inspirieren und Nachmachen.
Netzwerk für Sterbebegleitung im Kanton Graubünden
In Graubünden stehen 120 Freiwillige kranken oder sterbenden Personen sowie deren Angehörigen zur Seite. Dieses unterstützende Netzwerk entlastet die Familienangehörigen sowohl zu Hause als auch im Krankenhaus.
Schulungsprogramm zur Unterstützung betreuender Angehöriger
Die Beratungsstelle Leben im Alter (LiA) der Universität Zürich bietet das niederschwellige Schulungsprogramm «Dich betreuen – mich beachten» für betreuende Angehörige an.
«intensive-kids» ermöglicht Eltern erkrankter Kinder gegenseitige Unterstützung
Der Verein «intensiv-kids» bietet eine Plattform für Eltern von erkrankten Kindern, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken. Die Eltern können ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit anderen Betroffenen teilen.
Plattform «we+care» informiert betreuende Angehörige
Die We+Care-Plattform ist eine digitale Erstanlaufstelle für betreuende Angehörige. Damit vernetzt die Organisation Swiss Carers berufstätige betreuende Angehörige und professionelle Akteure der Altersarbeit.
SwissNeuroRehab
SwissNeuroRehab ist ein innovatives Projekt, das die neurorehabilitative Versorgung von neurologisch verletzten Patientinnen und Patienten optimieren, ihre funktionelle Genesung unterstützen und somit ihre Lebensqualität verbessern soll.
Alzheimer-Cafés: Gesellige Stunden, plus Demenzwissen
Seit 2011 organisieren verschiedene kantonale Sektionen von Alzheimer Schweiz monatlich Alzheimer-Cafés für Menschen mit Demenz, für Angehörige und Interessierte.
FreiRAUM – Begleitete Freizeitaktivitäten für Menschen mit Demenz
Alzheimer Graubünden organisiert seit 2021 in Chur alle zwei Wochen das Angebot FreiRAUM. Während der begleiteten Freizeitangebote für Menschen mit Demenz können die Angehörigen einen Nachmittag allein verbringen.
Musikspiegel – eine audiobiografische Unterstützung für Menschen mit Demenz
Das Zentrum für Gerontologie (ZfG) hat die Methode des Musikspiegels von 2017–2020 wissenschaftlich untersucht und deren positive Wirkung auf Betroffene und Betreuende bestätigt.