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Kurztherapie ASSIP in der Westschweiz
Die ASSIP-Methode ist eine Kurzzeittherapie für Personen, die einen ersten Suizidversuch unternommen haben. Nach erfolgreicher Etablierung in der Deutschschweiz wird die Therapieform nun auch in den Westschweizer Kantonen eingeführt.
Digitale psychologische und psychosoziale Unterstützung für Geflüchtete
Die Sui SRK App will Geflüchteten das Ankommen in der Schweiz erleichtern und die Lücke im Bereich der psychosozialen Versorgung reduzieren helfen. Sie vereint Selbsthilfe (S) mit Unterstützung (U) und Informationen (I).
«AdoASSIP – Prävention von Suizidversuchen und Suiziden bei Adoleszenten»
AdoASSIP ist eine Kurzintervention zur Suizidprävention bei Jugendlichen nach Suizidversuchen. Sie richtet sich an betroffene Jugendliche und deren Familien und ergänzt die bestehende Therapie zur Rückfallprävention.
Spitex zur Mühle entlastet in den eigenen vier Wänden
In Zürich, Zug, Luzern und Schwyz bietet die private Spitex zur Mühle Nachtwache-Angebote für pflegebedürftige Personen in den eigenen vier Wänden an.
Weiterbildung «Ältere Menschen, Demenz und Kunsttherapie»
Art-thérapie-Vevey organisiert seit 2017 zwei Weiterbildungen zum Thema Kunsttherapie im Zusammenhang mit Alter und Demenz für Fachkräfte in geriatrischen und psychogeriatrischen Einrichtungen.
24-Stunden-Betreuung durch eine Care-Migrantin
In der Schweiz setzen immer mehr Familien auf Care-Migrantinnen für die 24-Stunden-Betreuung. Die Plattform CareInfo bietet den Migrantinnen wichtige Informationen und unterstützt die Familien bei ihren Pflichten.
Der freiwillige Fahrdienst im Kanton Fribourg
Die Stiftung PassePartout bietet im Kanton Fribourg einen Fahrdienst für Personen an, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind. Dazu gehören Menschen mit einer Behinderung, Betagte und Verunfallte.
Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte Menschen
Alter, Krankheit oder Behinderung können die eigenständige Mobilität stark einschränken. Damit Betroffene trotzdem mobil bleiben, sind sie auf Unterstützung und Begleitung angewiesen. Häufig können sie dabei auf das Engagement von Angehörigen zählen. Es gibt aber auch private Fahrdienste wie easyCab im Kanton Bern.