Finden Sie auf blueprint ein Projekt zum Inspirieren und Nachmachen.
Evaluation der DemCare©-Qualitätsparameter Demenz
Die Gesundheitszentren für das Alter Zürich haben 2021 die Umsetzung der DemCare©-Qualitätsparameter überprüft. Im Zentrum stand die personenzentrierte Begleitung von Personen mit Demenz und deren Lebensqualität.
Begleitende Hilfskarten und interdisziplinärer Wortschatz
Seit 2019 haben die Pflege- und soziokulturellen Teams der Fondation Silo ein gemeinsames Vokabular zur interdisziplinären Kommunikation erstellt und gängige nicht-medikamentösen Behandlungsansätze erläutert.
Information, Beratung und anregenden Austausch für pflegende Angehörige
Die Gemeinde Riehen hat die Bedürfnisse von pflegenden Angehörigen evaluiert und Handlungsfelder in der Gemeinde identifiziert. Daraus resultiert ist ein umfassendes Angebot zur Unterstützung pflegender Angehöriger.
Interprofessionelles Austrittsplanungs- & Visitentraining mit In-HospiTOOL
IAVI wird in Lernortkooperation der Höheren Fachschule Gesundheit & Soziales Aarau, des Berner Bildungszentrums Pflege, des Kantonsspitals Aarau und der ETH Zürich entwickelt, umgesetzt und kontinuierlich evaluiert.
Kooperationsvertrag für die Zusammenarbeit mit Alters- und Pflegeheimen
Für die Zusammenarbeit mit Alters- und Pflegeheimen hat die Palliativklinik Hospiz im Park im Rahmen eines Kooperationsvertrags Mindestkriterien definiert und vereinbart.
SwissNeuroRehab
SwissNeuroRehab ist ein innovatives Projekt, das die neurorehabilitative Versorgung von neurologisch verletzten Patientinnen und Patienten optimieren, ihre funktionelle Genesung unterstützen und somit ihre Lebensqualität verbessern soll.
Wohnmodell für mehr Normalität für Menschen mit Demenz
Das Betreuungskonzept der Genossenschaft für Altersbetreuung und Pflege Gäu (GAG) greift bei der Gestaltung der Wohneinrichtungen und des Alltags die sozialen Hintergründe und Gewohnheiten von Menschen mit Demenz auf.
Konzept «Lina»: Interdisziplinäre Weiterbildung, Supervision, Fallbesprechung
Das Alterszentrum Ried entwickelte 2016 das Konzept «Lina», damit Mitarbeitende die Bedürfnisse von Bewohnenden mit neurokognitiven oder psycho-sozialen Störungen und psychiatrischen Erkrankungen kennen.